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CONVINUS Global Mobility Alert KW 37_2020

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CONVINUS Global Mobility Alert KW

e p t e m b e r 2 0 2 0 S u s g a b e K W 3 7 A LÄNGERE DAUER UND STELLENINSERATE DER BOSNIEN UND MIT DER SCHWEIZ ABKOMMEN NÄHER RÜCKT FREE SERVICE OF: A GLOBAL MOBILITY SOLUTIONS CONVINUS 70, 8001 ZÜRICH, SCHWEIZ TALSTRASSE / INFO@CONVINUS.COM WWW.CONVINUS.COM AUS DER SCHWEIZ EINREISE ERFORDERLICH N e u i g k e i t e n a u s d e r W e l t d e r g l o b a l e n M o b i l i t ä t Das Ministry of Manpower (MOM) von Singapur hat Änderungen im Bereich der Mindestlöhne und der Stelleninserate in Bezug auf die Erteilung von Arbeitsbewilligungen unternommen - und zwar wie folgt: Für Employment Pass-Anträge, die ab 1. September 2020 eingereicht werden, beträgt das qualifizierte monatliche Mindestgehalt 4’500 SGD. Für Employment Pass-Anträge (nur im Finanzsektor), die ab 1. Dezember 2020 eingereicht werden, beträgt das qualifizierte monatliche Mindestgehalt mindestens 5’000 SGD. Für S Pass-Anträge, die ab 1. Oktober 2020 eingereicht werden, beträgt das qualifizierte monatliche Mindestgehalt 2’500 SGD. SINGAPUR: MINDESTLÖHNE NEUE Die Vorschriften über die neuen Mindestlöhne treten bei Verlängerungen bestehender Bewilligungen erst ab 1. Mai 2021 in Kraft. Die Publikation des Stellenangebots soll zukünftig 28 anstatt 14 Tage dauern. Ab 1. Oktober 2020 gilt die Publikationspflicht ferner auch für S Pass-Anträge, die bisher keiner arbeitsmarktlichen Prüfung unterlagen. Personen, die ab dem 29. August 2020 von der Schweiz nach Grossbritannien einreisen, müssen sich in eine 14-tägige Selbstisolation begeben und vor der Einreise ein Kontaktformular («passenger locator») ausfüllen. Am 15. Juni 2020 hatte die Schweiz die Einreisebeschränkungen für Einreisen aus UK/EU/EFTA-Staaten aufgehoben. Die Personenfreizügigkeit wurde damit wiederhergestellt, da UK/EU/EFTA-Staatsangehörige ohne Einreisebeschränkungen GROSSBRITANNIEN: SELBSTISOLATION BEI 14-TÄGIGE aus Grossbritannien in die Schweiz einreisen konnten. Falls Nicht-UK/EU/EFTA- Staatsangehörige in die Schweiz einreisen, gelten weiterhin Einreisebestimmungen, die auf der Webseite des Staatssekretariats für Migration (SEM) aktuell ersichtlich sind. Das Abkommen zwischen der Schweiz und Bosnien und Herzegowina wurde bereits am 1. Oktober 2018 unterzeichnet und am 5. Juni 2020 vom Schweizerischen Bundesrat an das Parlament zur Genehmigung überwiesen. Dies ist ein weiterer Schritt zum Inkrafttreten des neuen Sozialversicherungsabkommens zwischen den beiden Ländern, um das heute noch gültige Abkommen mit Jugoslawien abzulösen. Das Sozialversicherungsabkommen entspricht den üblichen internationalen Standards und koordiniert vor allem die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge sowie die Unfallversicherung der beiden Vertragsstaaten. Zudem regelt es die HERZEGOWINA: SOZIALVERSICHERUNGS- Auszahlung von Renten ins Ausland. Damit werden etwaige Diskriminierungen oder Nachteile der Angehörigen der Schweiz sowie Bosnien und Herzegowinas in Bezug auf die Sozialversicherungen vermieden. Ausserdem bietet das Abkommen eine Grundlage zur Missbrauchsbekämpfung im Sozialversicherungsbereich. SCHWEIZ: DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN (DBA) NEUES MIT BAHRAIN VOM BUNDESRAT GENEHMIGT An seiner Sitzung vom 26. August 2020 hat der Bundesrat dem neuen Doppelbesteuerungsabkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und Vermögen mit Bahrain zugestimmt, welches bereits am 23. November 2019 in Manama, der Hauptstadt von Bahrain, von Vertretern beider Staaten unterzeichnet wurde. Das DBA muss nun noch von den gesetzgebenden Organen beider Länder genehmigt werden, bevor es in Kraft treten kann. Ziel des Abkommens ist es, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten weiterzuentwickeln, die Zusammenarbeit in steuerlichen Angelegenheiten zu vertiefen und grenzüberschreitende Investitionen attraktiver zu gestalten. Da Bahrain eine wichtige regionale Drehscheibe ist, ist das Königreich ein interessanter Markt für Schweizer Finanzinstitute. Bisher gab es im Bereich der Besteuerung lediglich ein Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung im Luft- und Seeverkehr, welches 2004 abgeschlossen wurde. 2014 trat zudem ein Freihandelsabkommen zwischen den EFTA- und den GCC-Staaten (Saudi-Arabien, Kuwait, Oman, Katar, Bahrain, Vereinigten Arabischen Emirate) in Kraft.

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