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CONVINUS Global Mobility Alert KW 51_2020

CONVINUS Global Mobility Alert KW

e z e m b e r 2 0 2 0 D u s g a b e K W 5 1 A PER SOLIDARITÄTSZUSCHLAGS JANUAR 2021 1. FREE SERVICE OF: A GLOBAL MOBILITY SOLUTIONS CONVINUS 70, 8001 ZÜRICH, SCHWEIZ TALSTRASSE / INFO@CONVINUS.COM WWW.CONVINUS.COM FÜR DRITTSTAATENBÜRGER VERBOTS 31. DEZEMBER 2020 BIS N e u i g k e i t e n a u s d e r W e l t d e r g l o b a l e n M o b i l i t ä t Aufgrund der zunehmenden Covid-19-Fallzahlen wird ein erneuter Lockdown ab Mittwoch, den 16.12.2020 bis Sonntag, den 10.01.2021 in ganz Deutschland angeordnet. Folgende Regel werden während des Lockdowns gelten: Private Anlässe: Bekräftigung der Haushaltsregel und Beschränkung auf 5 Personen; Kinder bis 14 Jahre sind hiervon ausgenommen. Vom 24. bis 26.12.2020 dürfen sich im Hausstand weitere 4 Personen aus dem engen Familienkreis treffen; Kinder bis 14 Jahre zählen jedoch dazu. Die Ausnahmeregelungen gelten nicht für Silvester. Das Feuerwerks-, An- und Versammlungsverbot gilt am Silvesterabend weiterhin. Der Einzelhandel wird mit Ausnahme der Läden, die den täglichen Bedarf decken, geschlossen. Offen bleiben beispielsweise Lebensmittelläden, Apotheken, Babyfachmärkte, Drogerien, Optiker, etc. Schulen, Kitas und Kindergärten werden grundsätzlich geschlossen oder die Präsenzpflicht wird ausgesetzt; die Notbetreuung wird gewährleistet. Arbeitgeber sind aufgefordert, entweder Betriebsferien oder Homeoffice anzubieten. Gastronomische Betriebe werden geschlossen. Kantinen dürfen weiterhin ohne Konsumation vor Ort offenbleiben. Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Raum ist verboten. Weitere strengere Massnahmen werden für Alters- und Pflegeheime sowie für DEUTSCHLAND: LOCKDOWN AB ERNEUTER Hotspotregionen vorgesehen. Dort sind die Bundesländer berechtigt, weitere Ausgangsbeschränkungen zu erlassen. MITTWOCH, DEN 16. DEZEMBER 2020 Die spanischen Behörden haben die Schliessung ihrer Schengen-Grenze bis zum 31. Dezember 2020 verlängert, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Die Einreise in den Schengen-Raum ist für Bürger aus Australien, Ruanda, Japan, Neuseeland, Südkorea, Singapur, Uruguay und Thailand weiterhin gewährleistet. Für Bürger aus China, einschliesslich der Sonderverwaltungsregionen von Macau und Hongkong, die nach Spanien reisen, ist es von den Behörden abhängig, die Gegenseitigkeit für spanische Staatsbürger zu überprüfen. Für alle Ausländer, welche aus Gebieten einreisen, bei denen ein erhöhtes SPANIEN: DES EINREISE- VERLÄNGERUNG Ansteckungsrisiko besteht, ist die Durchführung eines Covid-19-Tests obligatorisch. Ein negativer Covid-19-Test muss bei der Einreise in Spanien vorlegt werden. Personen, die sich nicht an diese Bestimmungen halten, wird die Einreise nach Spanien nicht gestattet. Der in dieser Form seit 1998 erhobene Solidaritätszuschlag von 5.5% fällt ab dem 1. Januar 2021 für etwa 90% der Lohn- und Einkommenssteuerzahler in Deutschland weg. Bemessungsgrundlage beim Abzug vom Arbeitslohn ist und bleibt die jeweilige Lohnsteuer. Bisher lag die Freigrenze für Ehegatten bei EUR 1'944 pro Jahr; für Ledige, Geschiedene und dauernd getrenntlebende Ehegatten war der Zuschlag erst dann fällig, wenn die Lohnsteuer EUR 972 pro Jahr überstieg. An die Freigrenzen schliesst sich noch eine «Gleitzone» bis zur vollen Belastung an. Ab 2021 erfolgt eine deutliche Anhebung der Freigrenzen. Für Ehegatten bzw. Personen in der Steuerklasse III wird bis zu einer Lohnsteuer von EUR 33'912 pro Jahr kein Solidaritätszuschlag erhoben. In allen übrigen Fällen entfällt der Zuschlag bis zu einer DEUTSCHLAND: ABSCHAFFUNG DES TEILWEISE Lohnsteuer von EUR 16'956 pro Jahr. Die Erhöhung der Freigrenzen wird bei der Anpassung der Aktualisierungspläne für die Lohnprogramme und somit für den Lohnsteuerabzug 2021 berücksichtigt. SCHWEIZ: DOPPELBESTEUERUNGSABKOMMEN (DBA) ANGEPASST DIVERSE Auch Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) unterliegen Änderungen und werden daher von Zeit zu Zeit angepasst. Die Anpassungszeiträume variieren dabei von Land zu Land erheblich. Zum 1. Januar 2021 sind die Änderungsprotokolle der Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Irland, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Südkorea bzw. der Ukraine anwendbar. Die Änderungsprotokolle sind auf den Seiten des Schweizer «Staatssekretariat für internationale Finanzfragen SIF» einfach zugänglich und können daher bei Bedarf unkompliziert hinsichtlich relevanter Änderungen konsultiert werden.

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