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CONVINUS Global Mobility

a n u a r 2 0 2 1 J u s g a b e K W 4 A AUF EINKOMMENSSTEUERN ARBEITGEBER AUSLÄNDISCHE BETRIEBSSTÄTTE OHNE AUSGEWEITET VISUMSPFLICHT FÜR DER IN DIE UK TRANSITREISENDE FREE SERVICE OF: A GLOBAL MOBILITY SOLUTIONS CONVINUS 70, 8001 ZÜRICH, SCHWEIZ TALSTRASSE / INFO@CONVINUS.COM WWW.CONVINUS.COM VERGLEICH» DER INTERNATIONALEN AKTUALISIERT ESTV N e u i g k e i t e n a u s d e r W e l t d e r g l o b a l e n M o b i l i t ä t Ausländische Arbeitgeber ohne Betriebsstätte in Schweden mussten bis Ende des letzten Jahres keine Einkommenssteuern für ihre in Schweden tätigen Arbeitnehmer abführen. Per 1. Januar 2021 sind jedoch neu auch Arbeitgeber ohne Betriebsstätte in Schweden verpflichtet, schwedische Einkommensteuern abzuführen und sich als Arbeitgeber registrieren zu lassen. Vor allem ausländische Arbeitgeber, die Mitarbeiter im schwedischen Homeoffice beschäftigen, Mitarbeiter zu einem schwedischen Unternehmen entliehen haben und/ oder Vorstandsmitglieder mit Wohnsitz in Schweden haben, sollten prüfen, ob sie neu in SCHWEDEN: ZUR ABFÜHRUNG VON PFLICHT der Pflicht stehen, schwedische Einkommenssteuern abzuführen. Für die betroffenen Unternehmen dürfte dies zu einem erheblichen Mehraufwand führen, da neben der Registrierungspflicht als Arbeitgeber ein monatliches Reporting und Abführen der Einkommenssteuern erforderlich ist. Neben dem Einsatzland und der vorgesehenen Position ist das Gehaltspaket einer der wesentlichsten Aspekte für Mitarbeiter im Rahmen der Verhandlungen bezüglich eines Auslandseinsatzes. Die definierte Vergütung sowie eventuelle Zusatzleistungen spielen für den potenziellen Expatriate eine entscheidende Rolle, ob er den Auslandseinsatz annimmt oder nicht. Zur Bestimmung der Vergütung ist wiederum die Steuerbelastung im Ausland entscheidend, die, je nach Einsatzland, stark variieren kann. Eine hilfreiche Übersicht bietet die Publikation «Steuerbelastung im internationalen Vergleich» der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV), welche kürzlich aktualisiert und für 2020 veröffentlicht wurde. Sie fasst verschiedene Daten zum internationalen Vergleich der Steuerbelastung in den OECD-Ländern hinsichtlich diverser Steuerarten zusammen. Zu beachten ist, dass diese Übersicht eine Retrospektive darstellt. Bei der SCHWEIZ: «STEUERBELASTUNG IM PUBLIKATION Vorbereitung eines Auslandseinsatzes sollten jedoch die aktuellen Steuerdaten und -sätze berücksichtigt werden. Eine Unterstützung durch einen Steuer- bzw. Global Mobility-Berater ist daher zu empfehlen. Die französischen Behörden haben die Wiedereinführung der Visumspflicht für den Flughafentransit (ATV) für Bürger bestimmter Länder aus Afrika, Amerika und Asien beschlossen. Ab sofort müssen einige Bürger aus Afrika, Asien, der Karibik und Südamerika, welche im Besitz eines britischen langfristigen Visums oder einer britischen Aufenthaltsbewilligung sind und durch Frankreich reisen, um das Vereinigte Königreich (UK) zu erreichen, ein ATV haben. Diese neue Massnahme gilt für Bürger aus den folgenden Ländern: Afrika: Angola, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Demokratische Republik Kongo, Eritrea, Äthiopien, Ghana, Guinea, Elfenbeinküste, Mali, Mauretanien, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Südsudan, Sudan Asien: Afghanistan, Bangladesch, Iran, Irak, Pakistan, Palästina, Philippinen, Russland, Sri Lanka, Syrien FRANKREICH: WIEDEREINFÜHRUNG Karibik & Südamerika: Kuba, Haiti und die Dominikanische Republik Der neue Entscheid soll bei der Bekämpfung illegaler Grenzübertritte helfen und die Zusammenarbeit zwischen den französischen und britischen Behörden stärken. USA: DES REISEVERBOTS FÜR MUSLIMISCHE LÄNDER UND GRENZSCHLIESSUNG FÜR REISENDE AUFHEBUNG AUS EUROPA, GROSSBRITANNIEN UND SÜDAFRIKA Nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden wurden sämtliche Verordnung von Donald Trump, die noch in Überprüfung beim Kongress oder noch nicht Kraft getreten sind, eingefroren. Diese Taktik nutzt Präsident Biden, um sicherzustellen, dass die während seiner Amtszeit geltenden Vorschriften die Prioritäten seiner Verwaltung widerspiegeln. Eine der allerersten Verordnungen des Präsidenten Joe Bidens war die Aufhebung des Reiseverbots für die folgenden - z.T. muslimischen - Länder: Iran, Libyen, Nordkorea, Somalia, Syrien, Venezuela und Jemen. Staatsangehörige der folgenden, zuvor eingeschränkten Länder im Rahmen des Reiseverbots vom Januar 2020 unterliegen nicht mehr den Beschränkungen für die Erteilung von Einwanderungsvisa: Eritrea, Kirgisistan, Myanmar (Birma) und Nigeria: Aufhebung der Beschränkungen für alle Einwanderungsvisa Sudan und Tansania: Aufhebung der Beschränkungen für Einwanderungsvisa für Diversity-Lotterien Ab Montag, 25. Januar 2021 verhängt Präsident Biden auch wieder ein Einreiseverbot für fast alle Nicht-US-Reisenden, die sich in Südafrika, Brasilien, Grossbritannien, Irland sowie 26 Ländern in Europa aufgehalten haben.

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