Best Practice The Thai staff heard about this and collected money for the wife. The Thai company's trust in the Swiss parent company, for which the employee had worked so hard, was broken again. No one could understand why the employee had not been properly insured. After checking with the Swiss company, it turned out that they had not considered that the continuation of the Swiss AHV would have to be applied for. For the previous employee, who had been in Thailand for 6 months, this continuation had not been applied for either. For this reason, it was thought that this would not be necessary for him either. The contributions had simply been deducted and paid monthly as before, but without ever applying for them. In addition, it turned out that he did not meet the conditions for continuation. He had been working abroad for years and had only returned to Switzerland 3 years before his assignment in Thailand. He therefore did not fulfill the 5-year pre-insurance period. After a few months had passed, the Swiss company then agreed to pay the wife a monthly payment for the next 10 years. The situation and, above all, the fact that the Swiss company had taken a very long time to help the family meant that expatriate employees wanted to have their situation checked. Everyone feared that they might be in a similar situation. At the time, 60 employees were working abroad with their families. The existing HR team was not able to cope with this in terms of capacity, so additional employees were hired. The unrest that this situation caused in the company was huge and it took several years to rebuild trust. By examining the situation and making the right decisions, this situation need not have had this impact. Conclusion It is important to look at and check each situation separately so that no errors are made when determining social security obligations. There are several risks involved in making the wrong social security assessment. The greatest risk is the resulting lack of insurance cover and insurance benefits. 8 convinus.com
Best Practice Bestimmung der richtigen Sozialversicherungsunterstellung von Auslandseinsätzen In einem Grossteil der Unternehmen ist die grenzüberschreitende Tätigkeit nicht mehr wegzudenken; Auslandseinsätze gehören in den meisten Unternehmen zur Tagesordnung. Eines der zentralen Themen im HR diesbezüglich ist die Unterstellung in dem richtigen Sozialversicherungssystem. In manchen Situationen ist die Bestimmung der richtigen Unterstellung einfacher als in anderen Situationen. Einen Fehler, den man allerdings niemals machen sollte, ist zu denken, dass gleiche Situationen immer die gleiche Unterstellung im Sozialversicherungsbereich zur Folge hätten. Meistens unterscheiden sich die Situationen in kleinen Details, welche elementar für die Bestimmung der Sozialversicherungspflicht sind. Nur mit der richtigen Sozialversicherungsunterstellung erhält der Arbeitnehmer während des Auslandseinsatzes den richtigen Versicherungsschutz. Gerade im Bezug auf Unfall, Krankheit oder Invalidität kann dies ansonsten sehr teuer werden. Die wichtigsten zu berücksichtigenden Faktoren für die Sozialversicherungspflicht sind: Staatsangehörigkeit des Arbeitnehmers, Wohnsitzland, Einsatzland, Sitz des Arbeitgebers sowie Art des Einsatzes im Einsatzland und Sozialversicherungsunterstellung vor dem Einsatz. Basierend auf diesen Faktoren lässt sich die Sozialversicherungsunterstellung, während dem Auslandseinsatz und die daraus notwendigen Formalitäten einfach bestimmen. Die nachfolgende Situation, welche vor einigen Jahren geschehen ist, soll die Tragweite der Bestimmung der richtigen Sozialversicherungsunterstellung, etwas verdeutlichen. Situation Ein Schweizer Unternehmen hat ein thailändisches Unternehmen gekauft. Nachdem es für einige Jahre nicht den Umsatz, den man sich erhofft hatte, erwirtschaftete sowie es eine hohe Fluktuation in der Belegschaft hatte, wurde die Entscheidung getroffen einen Mitarbeiter aus der Schweiz für 3-5 Jahre nach Thailand zu entsenden. Schnell wurde die richtige Person gefunden. Es handelte sich um einen noch etwas jüngeren Mitarbeiter, der allerdings schon einige Jahre im Unternehmen gearbeitet hat und die Geschäftsleitung war sich einig, dass dieser sehr viel Potential aufwies. Der Mitarbeiter freute sich sehr auf die Gelegenheit mit seiner Frau und seinen beiden Kindern (3 und 5 Jahre) nach Thailand zu gehen. Der Mitarbeiter schaffte es nach 1.5 Jahren das Vertrauen der thailändischen Mitarbeiter zu gewinnen, den erhofften Umsatz zu übertreffen und einen guten Gewinn zu erwirtschaften. Zum Dank dafür erhielten der Mitarbeiter und sein Team einen Gutschein für eine grossartige River-Rafting Tour. 9 convinus.com
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