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CONVINUS Global Mobility Alert Week 28

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EU-Verordnung führt zu

EU-Verordnung führt zu strengerer Neue von Barmitteln an Grenzen Überwachung EU regulation leads to stricter monitoring of New funds at borders liquid EU / 15. Juli 2021 Um die Einfuhr und den Transport von illegalen Gewinnen zu unterbinden, die möglicherweise kriminelle und terroristische Tätigkeiten finanzieren könnten, überwacht die Europäische Union die Einfuhr von Barmitteln an Aussen- und Binnengrenzen. Im Kampf gegen kriminelle Geschäfte wird diese Überwachung durch eine neue EU- Verordnung nun strenger. Der Begriff «Barmittel» wird in der neuen Verordnung konkretisiert und umfasst nun neben Bargeld auch die Kategorien übertragbare Inhaberpapiere (z.B. Schecks, Aktien), Rohstoffe als hochliquide Wertaufbewahrungsmittel (z.B. Münzen mit Goldgehalt, Goldbarren/-nuggets) und Guthabenkarten. So können alle Mittel, die einen hohen Werttransfer ermöglichen, erfasst und überwacht werden. Sowohl bei Reisen innerhalb der EU als auch bei Überschreiten einer EU-Aussengrenze müssen Barmittel angegeben werden, sobald sie einen Wert von über EUR 10'000 haben. Bei einer Reise über eine Aussengrenze muss dies ausserdem im Voraus schriftlich beim Zoll angemeldet werden. Diese Vorgabe sollte auch bei Dienstreisen nicht ausser Acht gelassen werden. EU / July 15, 2021 In order to prevent the import and transport of illicit profits that could potentially finance criminal and terrorist activities, the European Union is monitoring the import of liquid funds at external and internal borders. In their fight against criminal business, a new EU regulation now tightens this monitoring. In the new regulation, the term "liquid funds" is concretized and includes, in addition to cash, the categories of transferable bearer securities (e.g. cheques, shares), highly liquid commodities (e.g. coins with gold content, gold bars/nuggets) and payment cards. Consequently, all means of transporting or transferring high values can be recorded and monitored. Both when travelling within the EU and when crossing an external border of the EU, liquid funds must be declared as soon as they have a value of more than EUR 10’000. When travelling across an external border, the value must also be declared in advance in written form to the responsible customs authorities. This requirement should also be taken into account for business trips. 4 convinus.com

Global Mobility Trends 2021 / 15. Juli 2021 Hybrides Arbeiten auf dem Vormarsch Mit hybridem Arbeiten müssen sich momentan nahezu alle Organisationen auseinandersetzen, deren Mitarbeiter im Rahmen der Pandemie seit über einem Jahr im heimatlichen Homeoffice gearbeitet haben. Den meisten Unternehmen ist es bewusst, dass es nicht ausreichend ist, Mitarbeiter einfach wieder an den Büroarbeitsplatz zurückzuberufen oder sie weiterhin im Homeoffice arbeiten zu lassen. Der Wunsch nach hybriden Arbeiten geht auch deutlich weiter als die Wahl zwischen Büro oder Homeoffice. Hybrides Arbeiten ist vielmehr der Wunsch nach einem ortsunabhängigen Arbeiten im In- und Ausland zu flexiblen Arbeitszeiten, der mit den Anforderungen der Arbeitgeber und Kunden vereint werden muss. Organisationen werden sich in Bezug auf die Arbeitsgestaltung in den nächsten Monaten neu erfinden müssen. Arbeiten von «nine to five» im Büro hat zwar nicht völlig ausgedient, aber es muss um flexiblere Arbeitsformen ergänzt werden, deren Praktikabilität die Unternehmen erst erproben müssen. Hierbei spielen nicht nur rein organisatorische Aspekte eine Rolle, sondern es muss bei längerem und/ oder regelmässigen Arbeiten im Ausland auch eine Reihe von rechtlichen Restriktionen beachtet werden, die zu Mehrkosten und erhöhtem Aufwand seitens der Arbeitgeber führen. Als Stichworte seien an dieser Stelle nur die ausländische Steuerpflicht, Absicherung in den Sozialversicherungen, Betriebsstätten im Ausland, Meldepflichten oder auch das ausländische Arbeitsrecht genannt. Global Mobility Trends 2021 / July 15, 2021 Hybrid working on the rise Hybrid working is currently being faced by almost all organizations whose employees have been working in their home offices for more than a year as part of the pandemic. Most companies are aware that it is not enough to simply call employees back to the office or let them continue to work in the home office. The desire for hybrid working also goes much further than the choice between office or home office. Rather, hybrid working is the desire for location-independent working - both on domestic territory and abroad - with flexible working hours, which must be combined with the requirements of employers and customers. Organizations will have to reinvent themselves in terms of work design in the coming months. Working from "nine to five" in the office is not completely obsolete, but it must be supplemented by more flexible forms of work, the practicability of which companies must first test. Not only do purely organizational aspects play a role here, but a number of legal restrictions must also be observed in the case of longer and/or regular work abroad, which lead to additional costs and increased effort on the part of employers. The key words here are foreign tax liability, social insurance coverage, permanent establishments abroad, reporting requirements, and foreign labor law. 5 convinus.com

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