NEWS UPDATE OCTOBER 9,2025United States: Lawsuit filed against 0,000 fee for H-1B visasA coalition of several universities, unions, healthcare providers, and religious organizations has filed a federallawsuit to challenge the Trump administration's regulation imposing a 0,000 fee on new H-1B applications.As we recently reported here, on Friday, September 19, 2025, President Trump issued an executive order requiringemployers to pay a 0,000 fee for certain new H-1B petitions filed on behalf of skilled workers. The fee took effectshortly after President Trump's announcement, causing considerable confusion and uncertainty among employers,schools, and non-profit organizations regarding the scope and requirements of the order, both domestically andabroad.Since the initial order and limited guidance from government agencies over the weekend, authorities have notissued any further instructions or clarifications on the implementation of the proposed fee or possible exemptions.The plaintiffs, represented by the Justice Action Center, Democracy Forward, and the South Asian American JusticeCollaborative, are filing several lawsuits, including:Constitutional authority: The lawsuit argues that only Congress has the authority to levy fees or taxes for federalprograms and that the president exceeded his authority under the Immigration and Nationality Act (INA).Administrative Procedure Act: The plaintiffs argue that the government failed to follow the required notice andcomment procedures and that the fee is arbitrary and “capricious” because there is no coherent explanation orjustification for its purpose or the use of the funds.INA Sections 212(f) and 215(a): The lawsuit challenges the government's reliance on these provisions and itsassertion that they allow the president to regulate entry and impose financial conditions for visa eligibility.The lawsuit seeks a court order declaring the proclamation unlawful, prohibiting the government from collecting the0,000 fee, and directing the Department of Homeland Security (DHS) and the Department of State to continueprocessing H-1B applications under existing regulations.The case is still pending, and further litigation could have a significant impact on the processing of H-1B applicationsand employer obligations. Until the court makes a decision, the 0,000 fee for certain new H-1B applicationstechnically remains in effect; however, there is currently no procedure in place for DHS to collect the fee.We will continue to monitor upcoming publications and changes relating to this topic in particular and will publishnew developments and additional updates here.4convinus.com
NEWS UPDATE OCTOBER 9,2025Vereinigte Staaten: Klage gegen 100.000-Dollar-Gebühr für H-1B-Visa wurde eingereichtEin Zusammenschluss von mehreren Universitäten, Gewerkschaften, Gesundheitsdienstleistern und religiösenOrganisationen hat eine Bundesklage eingereicht, um gegen die Verordnung der Trump-Regierung vorzugehen, dieeine Gebühr von 100.000 US-Dollar für neue H-1B-Anträge vorsieht.Wie wir bereits an dieser Stelle vor kurzem berichtet haben, wurde am Freitag, dem 19. September 2025, von PräsidentTrump eine Verordnung erlassen, wonach Arbeitgeber für bestimmte neue H-1B-Anträge, die für Fachkräfte gestelltwerden, eine Gebühr von 100.000 US-Dollar entrichten müssen. Die Gebühr trat gemäss Ankündigung von PräsidentTrump kurz darauf in Kraft und sorgte bei Arbeitgebern, Schulen und gemeinnützigen Einrichtungen für grosseVerwirrung und Unsicherheit hinsichtlich des Umfangs und der Anforderungen der Verordnung, und dies im In- undAusland.Seit der ersten Verordnung und den begrenzten Leitlinien der Regierungsbehörden am Wochenende haben dieBehörden keine weiteren Anweisungen oder Klarstellungen zur Umsetzung der vorgeschlagenen Gebühr odermöglichen Ausnahmen herausgegeben.Die Kläger, vertreten durch das Justice Action Center, Democracy Forward und die South Asian American JusticeCollaborative, erheben mehrere Klagen, darunter:Verfassungsmässige Befugnis: In der Klage wird geltend gemacht, dass nur der Kongress die Befugnis habe,Gebühren oder Steuern für Bundesprogramme zu erheben, und dass der Präsident seine Befugnisse gemäss demImmigration and Nationality Act (INA) überschritten habe.Verwaltungsverfahrensgesetz: Die Kläger argumentieren, dass die Regierung die vorgeschriebenenBekanntmachungs- und Stellungnahmeverfahren nicht eingehalten habe und dass die Gebühr willkürlich und"launenhaft" sei, da es keine schlüssige Erklärung oder Begründung für ihren Zweck oder die Verwendung derMittel gebe.INA Abschnitte 212(f) und 215(a): Die Klage richtet sich gegen die Berufung der Regierung auf diese Bestimmungenund ihre Behauptung, dass diese es dem Präsidenten erlauben, die Einreise zu regeln und finanzielle Bedingungenfür die Visumsberechtigung aufzuerlegen.Die Klage zielt auf eine gerichtliche Verfügung ab, welche die Proklamation für rechtswidrig erklärt, der Regierung dieErhebung der Gebühr von 100.000 US-Dollar untersagt und das Heimatschutzministerium (DHS) sowie dasAussenministerium anweist, H-1B-Anträge weiterhin nach den bestehenden Vorschriften zu bearbeiten.Der Fall ist noch anhängig, und weitere Rechtsstreitigkeiten könnten sich erheblich auf die Bearbeitung von H-1B-Anträgen und die Pflichten der Arbeitgeber auswirken. Bis das Gericht eine Entscheidung trifft, bleibt die Gebühr von100.000 US-Dollar für bestimmte neue H-1B-Anträge technisch gesehen in Kraft; es gibt jedoch noch kein Verfahren,nach dem das DHS die Gebühr einziehen kann. Wir werden die kommenden Veröffentlichungen und Änderungeninsbesondere zu diesem Thema weiter beobachten und neue Entwicklungen sowie zusätzliche Aktualisierungen andieser Stelle publizieren.5convinus.com
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